Schule ermöglichen -                                         kostenlose Damenbinden für Schülerinnen

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Die Arche-Schule in Nairobi liegt im Kariobangi Slum inmitten der schnell wachsenden Hauptstadt Kenias. Die ca. 350 Schülerinnen und Schüler kommen aus einfachsten Verhältnissen. Hygieneartikel sind Luxus und für viele Familien nicht bezahlbar. Junge Frauen und Mädchen, die keine Damenbinden zur Verfügung haben, können deshalb während der Menstruation kaum das Haus verlassen und zur Schule gehen. Durch diesen Umstand geht einigen Schülerinnen mehr als 20 % ihrer schulischen Ausbildung verloren, hinzu kommt eine gesundheitliche Gefährdung durch die verminderte Hygiene. Durch den Zugang zu kostenlosen Damenbinden verbessert sich für die betroffenen Schülerinnen die Lebenssituation erheblich und die Bildungschancen steigen.

Helfen Sie mit.

Durch unsere Partner vor Ort möchten wir die Schülerinnen an der Arche Schule (Kariobangi) sowie an der Calvery Church Schule (Kibera) mit kostenlosen Damenbinden unterstützen. Mit Ihrer gezielten Hilfe (Verwendungszweck: Damenbinden) fördern und ermutigen Sie die Schülerinnen an diesen beiden Schulen.

Die Arche-Schule in Kariobangi

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, leben mehr als 3 Millionen Menschen. Je nachdem, wen man fragt, gibt es 500.000 bis eine Million Flüchtlinge. Sie kommen aus Äthiopien und dem von Terroristen geplagten Somalia, Tansania oder dem trockenen Norden Kenias selbst. Viele landen auf dem Weg in eine vermeintlich bessere Welt in einem Slum. In Kibera, einem der größten Elendsviertel Afrikas, oder in einem der kleinen Viertel wie Kariobangi mitten in Nairobi.

Walter und Christel Gschwandtner arbeiten mit Life Challenge Asmail-anhangsistance schon seit 25 Jahren in Nairobi. Neben der christlichen Literatur- und Schulungsarbeit unterstützen sie Projekte, die Menschen in kritischen Situationen helfen, ermutigen und zu einem selbständigen und hoffnungs-vollen Leben befähigen.

Eines dieser Projekte ist die Arche-Schule im Kariobangi Slum von Nairobi. Inmitten von Armut, Arbeitslosigkeit und Kriminalität gibt es Hoffnung. Für ca. 350 Kinder heißt diese Hoffnung „Arc-School“ (Arche-Schule).

Die Arche-Schule ist eine christliche Einrichtung. Viele Eltern aus der muslimisch geprägten Nachbarschaft sind froh, dass sie ihre Kinder dorthin schicken können. Denn die staatlichen Schulen haben oftmals keinen guten Ruf. Prügelstrafe gehört dort zum Konzept. Schulleiterin Bentina Alusi duldet sie nicht.

Sie und ihr Mann Bernard sind der Dreh- und Angelpunkt, die Gründer und Vorantreiber der Schule Und sie stehen in Dauerverantwortung. Denn für viele Kinder sind sie DER Ansprechpartner – auch wenn sie Eltern verlieren und plötzlich als Waisen dastehen. Das Ehepaar, das drei eigene und ein Pflegekind hat, schließt die Schule in den Ferien darum nur für wenige Tage. „Die Kinder müssen hierherkommen können, sie brauchen einen ruhigen Ort“, begründet Bentina Alusi.

Education ist life – Bildung ist Leben. Um Kindern in sehr belastenden Situationen Bildung zu ermöglichen, möchten wir einen Beitrag leisten und die Mitarbeiter vor Ort in ihrem Engagement ermutigen.